Einkaufstipp Nr. 1: Die vielen Namen des Glutamats

 

 

 

In diesem Artikel geht es um den Geschmacksverstärker Glutamat. Ich möchte euch zeigen, hinter welchen Begriffen in der Zutatenliste sich Glutamat verbirgt und warum Glutamat gemieden werden sollte.                                                                              

 

 

Glutamate, die Salze der Glutaminsäure, kommen natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor, besonders hohe Gehalte weisen verarbeitete Produkte wie z.B. lang gereifter Käse, Tomatenmark und Räucherlachs auf. Diese Glutamatmengen sind aber sehr gering. Als Lebensmittelzusatzstoff in Fertigprodukten ist die Glutamatkonzentration jedoch um einiges höher, mit negativen Folgen:

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  • Es blockiert die Sättigungsregulation, sodass man mehr isst man sollte
  • Migränepatienten reagieren oft empfindlich darauf
  • Es regt die Insulinausschüttung an, was gerade für Diabetiker problematisch ist

 

Da nur Einzelstoffe unter den Begriff ,,Geschmacksverstärker“ fallen, müssen auch nur diese als solche deklariert werden. Doch es gibt einige Mischstoffe, die eine sehr hohe Glutamat-Konzentration aufweisen. Diese müssen jedoch nicht als Geschmacksverstärker ausgewiesen werden.

 

 

Hinter folgenden Begriffen versteckt sich Glutamat:

 

 

  • Alle Begriffe die das Wort ,,Würze“ enthalten, z.B. pflanzliche Würze
  • Hefeextrakt
  • Nährhefe
  • Proteinisolate
  • Weizenprotein
  • Milchprotein
  • Hydrolysiertes Protein
  • Aroma
  • Gekörnte Brühe

 

 

 

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Fertigprodukte zu kaufen. Einige Fertigprodukte bestehen aus gesunden Zutaten und können ohne Bedenken gegessen werden. Schaue dir die Zutatenliste der Produkte genau an und lass jene im Regal stehen, die eine hohe Glutamatkonzentration aufweisen.

 

 

 

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